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Kurse |
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Fotos |
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Trainingszeiten |
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Leiter
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Peter Wyss |
Wie ich zum Karate kam: Durch die Faszination der Bewegungen
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Werdegang 1972 - 1976 Ju-Jitsu |
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| Lukas Rohrbach | |||
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Ich
mache seit dem Herbst 1995 Karate. Damals waren einige gute Kollegen und
mein Übergewicht die Motivation, mich drei Stunden pro Woche im Training
zu quälen. Doch inzwischen haben sich meine Fitness und meine Gründe geändert. Die ostasiatische Philosophie vermittelt im Karate ganz andere Werte als unsere westliche Sportarten; Sieg, Niederlage und Leistung sind nicht wichtig. Es geht vielmehr um die Bildung des Charakters, um den Kampf gegen sich selbst. Ausserdem ist das Training ein perfekter Ausgleich zum ewigen Sitzung an der Uni, und ich lerne wirkungsvolle Selbstverteidigungstechniken. Mit dem erreichen des schwarzen Gürtels bin ich jedoch nicht am Ende angelangt. Karate never ends, sagt Koike Sensei. Ich hoffe, noch lange Karate ausüben zu können. |
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| Matthias Fankhauser | |||
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Als ich 1992 mit Karate angefangen habe, war ich mir nicht ganz sicher auf was ich mich eingelassen habe, denn Muskelkater zu haben gehörte zum Alltag. Aber je länger ich Karate machte, um so mehr faszinierte es mich. Es gibt sehr viele Sportarten die man ausüben kann, aber kaum eine die es dir ermöglicht deinen Körper in diesem Ausmass zu kontrollieren. 2001 machte ich die Prüfung zum 1. Dan. Das war schon etwas spezielles den schwarzen Gurt im Karate zu haben. Viele meiner Kollegen sagten "u jetz muesi däich ufpasse" was aber eine falsche Aussage war, denn je länger dass jemand Karate macht um so mehr bildet er auch seinen Charakter (lernt seinen Gegner zu respektieren). Mit dem erreichen des 2. Dan's bin ich noch lange nicht am Ziel, weiss aber, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Osss. | ||